Für unser Vorhaben gibt es keine Vorbilder, wir betreten Neuland!

Die Nachfrage nach urbanen Freiräumen und neuen Lebensentwürfen steigt weltweit. Beispielhafte Vorzeigeprojekte: Highline (New York), Paper Island (Kopenhagen), Prinzesinnengärten (Berlin), Szimpla Kert Farmer’s Market (Budapest), Stadtacker (Stuttgart), Lufa Farms (Montreal).

Bundesweit gibt es kein vergleichbares Projekt, das so viel Mehrwerte schafft und auf lange Sicht so vielfältige Herausforderungen bewältigen kann wie die GreenHall. Wir betreten Neuland.

Das bedeutet: Unser Weg ist offen – viele kleine 
Schritte werden gemacht, wertvolle Erfahrungen gesammelt und immer neue Richtungen abgesteckt. Am Ende steht der Gewinn für alle.

Neuland betreten – nächste Schritte:

Die GreenHall will mehr als nur ein hippes Gewächshaus sein: Unser Anspruch ist es, mit vorhandenen Mitteln Schritt für Schritt Antworten auf drängende Fragen unserer Zeit zu finden. Das beginnt kurzfristig oft ganz banal und „beackert“ langfristig komplexe Themenfelder. Dazu zählen:

– Ernährung: gesunde Lebensmittel, nachhaltige Produktion
– Klimawandel, Energiewende, Ressourceneinsatz
– Gemeinwohl; Solidarität und Bildung 
- Diversität, interdisziplinäre Zusammenarbeit
– und nicht zuletzt: Natur als Mehrwert

Landschaftsplanung und -bewirtschaftung rund um das Testfeld:

Ab Frühling 2019 entsteht auf rund 1.000 m2 (ca. 20 % der Gesamtfläche) ein „Testfeld”; die Hafen City Hamburg GmbH (HCH) erhält eine symbolische Pacht.
Untergründe und Fundamente, Pflanzen und Gefäße, Bewässerung sowie eine „SmallHall / Hütte“ in Leichtbauweise sind in Planung und zu beschaffen. Die
Pflege übernimmt das Projekt „Das Geld hängt an den Bäumen”; der Verkauf von gärtnerischen und handwerklichen Produkten von Erzeugern vor Ort ist denkbar.